Stabscenturio von Peripheria

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Der '''Stabscenturio von Peripheria''' ist eine Figur aus der [[Runkel-Serie]] im [[Mosaik von Hannes Hegen]].
Der '''Stabscenturio von Peripheria''' ist eine Figur aus der [[Runkel-Serie]] im [[Mosaik von Hannes Hegen]].
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Der Stabscenturio ist ein alter Feldwebel aus [[Bayern]], der seinen Dienst beim [[Strategos]] auf im [[Kastell Peripheria]] verrichtet. Er dient schon zwölf Jahre als Spieß in diesem Kastell. Deshalb ist er ein sogenannter Zwölfender und trägt einen Helm, der mit einem entsprechenden Hirschgeweih verziert ist. Da ihm und den Soldaten von Strategos kein Sold ausgezahlt wird, sind alle alle Soldaten davongelaufen.
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Der Stabscenturio ist ein alter Feldwebel aus [[Bayern]], der seinen Dienst beim [[Strategos]] im [[Kastell Peripheria]] verrichtet. Er dient schon zwölf Jahre als Spieß in diesem Kastell. Deshalb ist er ein sogenannter Zwölfender und trägt einen Helm, der mit einem entsprechenden Hirschgeweih verziert ist. Da ihm und den Soldaten von Strategos kein Sold ausgezahlt wird, sind bereits alle Soldaten davongelaufen.
Als die [[Digedags]], [[Ritter Runkel]], [[Janos Koloda]] und [[Suleika]] mit den gefangenen [[Teufelsbrüder]]n die Grenzfestung Peripheria betreten, wird der Feldwebel gerade aus dem Büro geworfen.
Als die [[Digedags]], [[Ritter Runkel]], [[Janos Koloda]] und [[Suleika]] mit den gefangenen [[Teufelsbrüder]]n die Grenzfestung Peripheria betreten, wird der Feldwebel gerade aus dem Büro geworfen.

Version vom 19:40, 14. Apr. 2008

Der Stabscenturio zeigt seine Künste

Der Stabscenturio von Peripheria ist eine Figur aus der Runkel-Serie im Mosaik von Hannes Hegen.

Der Stabscenturio ist ein alter Feldwebel aus Bayern, der seinen Dienst beim Strategos im Kastell Peripheria verrichtet. Er dient schon zwölf Jahre als Spieß in diesem Kastell. Deshalb ist er ein sogenannter Zwölfender und trägt einen Helm, der mit einem entsprechenden Hirschgeweih verziert ist. Da ihm und den Soldaten von Strategos kein Sold ausgezahlt wird, sind bereits alle Soldaten davongelaufen.

Als die Digedags, Ritter Runkel, Janos Koloda und Suleika mit den gefangenen Teufelsbrüdern die Grenzfestung Peripheria betreten, wird der Feldwebel gerade aus dem Büro geworfen.

Als Runkel die Digedags erwähnt, wird der Stabscenturio hellhörig. Er fragt noch einmal nach, ob er sich verhört hat oder ob Runkel wirklich den Namen Digedag genannt hat. Dann zeigt er den neu angekommenen Gästen die Digedag-Wand und nun bestürmen ihn Dig und Dag, mehr darüber zu erzählen. Er berichtet von einem Burschen, der hier einst im Kerker saß. Dann führt der Stabscenturio sie in das Burgarchiv von Peripheria. Dort existiert noch die Strafakte Digedag, die inzwischen durch eine Maus arg in Mitleidenschaft gezogen wurde. Da nun das Siegel abgeknabbert ist, hat die Akte keinen Wert mehr für den Stabscenturio und er schenkt sie den Digedags. Dann zeigt er ihnen noch die Zelle, in der Digedag gesessen hat. Als Dig auch noch aus dem Fenster sehen will, reicht es dem alten Bayern. Er beendet die kleine Führung durch durch das Kastell und erscheint bei seinem Vorgesetzten.

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Der Stabscenturio von Peripheria tritt in folgenden Heften auf

109, 110, 111
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