Bearbeiten von Mosaik von Hannes Hegen 76 - Pepperkorns Pagodenfest

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:Mit [[Holland]] verbinden die Digedags viele Erinnerungen, da sie oft dort weilten, um sich von ihren Abenteuern zu erholen. An eine Begebenheit - die mit [[Mijnheer Adrian van Pepperkorn|Mijnheer Pepperkorn]] - erinnern sie sich jedoch nur ungern.
:Mit [[Holland]] verbinden die Digedags viele Erinnerungen, da sie oft dort weilten, um sich von ihren Abenteuern zu erholen. An eine Begebenheit - die mit [[Mijnheer Adrian van Pepperkorn|Mijnheer Pepperkorn]] - erinnern sie sich jedoch nur ungern.
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:Mijnheer Adrian van Pepperkorn war einst ein reicher Kaufmann, der diesen Reichtum dem molukkischen [[Pfeffer]] verdankte. Er hatte sich in der Nähe des [[Hafen von Rotterdam|Hafens]] von [[Rotterdam]] eine nachgebildete [[Pepperkorns Pagode|siamesische Pagode]] errichten lassen, von deren obersten Stockwerk er die Ankunft seiner Schiffe beobachten kann. Nun sitzt er schon eine ganze Weile auf dem Aussichtsturm seiner Pagode und erwartet sehnsüchtig seine [[Pfefferflotte]] von den [[Molukken]]. Vor lauter Aufregung isst er ununterbrochen. In seinen Überlegungen wird der Mijnheer von dem Gebimmel eine Glocke unterbrochen. [[Bäcker Brösel]] hat das bestellte Gebäck gebracht. Des Mijnheers Diener [[Palawong]] zieht den Korb in den Aufsichtsturm hinauf. Auf Anweisung seines Herrn steckt Palawong die Rechnung des Bäckers an den [[Schuldennagel]], wo bereits schon zwölf andere hängen.
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:Mijnheer Adrian van Pepperkorn war einst ein reicher Kaufmann, der diesen Reichtum dem molukkischen Pfeffer verdankte. Er hatte sich in der Nähe des [[Hafen von Rotterdam|Hafens]] von [[Rotterdam]] eine nachgebildete [[Pepperkorns Pagode|siamesische Pagode]] errichten lassen, von deren obersten Stockwerk er die Ankunft seiner Schiffe beobachten kann. Nun sitzt er schon eine ganze Weile auf dem Aussichtsturm seiner Pagode und erwartet sehnsüchtig seine [[Pfefferflotte]] von den [[Molukken]]. Vor lauter Aufregung isst er ununterbrochen. In seinen Überlegungen wird der Mijnheer von dem Gebimmel eine Glocke unterbrochen. [[Bäcker Brösel]] hat das bestellte Gebäck gebracht. Des Mijnheers Diener [[Palawong]] zieht den Korb in den Aufsichtsturm hinauf. Auf Anweisung seines Herrn steckt Palawong die Rechnung des Bäckers an den [[Schuldennagel]], wo bereits schon zwölf andere hängen.
:Der Mijnheer beginnt, sich das Gebäck des Bäckers schmecken zu lassen, stellt aber schnell fest, dass es sich um Pfefferkuchen handelt, die er überhaupt nicht mag. Angewidert schmeißt er die Pfefferkuchen vom Aussichtsturm, dem Bäcker Brösel direkt auf den Kopf. Da er sich ausruhen möchte, lässt er sich über den Aufzug von seinem Diener ins Erdgeschoss befördern, wo ihn ein wütender Brösel empfängt. Pepperkorn verspricht ihm einen Teil der Pfefferladung, die er erwartet, um ihn gütig zu stimmen. Der Bäcker willigt ein.  
:Der Mijnheer beginnt, sich das Gebäck des Bäckers schmecken zu lassen, stellt aber schnell fest, dass es sich um Pfefferkuchen handelt, die er überhaupt nicht mag. Angewidert schmeißt er die Pfefferkuchen vom Aussichtsturm, dem Bäcker Brösel direkt auf den Kopf. Da er sich ausruhen möchte, lässt er sich über den Aufzug von seinem Diener ins Erdgeschoss befördern, wo ihn ein wütender Brösel empfängt. Pepperkorn verspricht ihm einen Teil der Pfefferladung, die er erwartet, um ihn gütig zu stimmen. Der Bäcker willigt ein.  
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:In dieser für den Mijnheer aufregenden Stimmung treten die [[Digedags]] ein und bitten Pepperkorn, das im Hafen liegende [[Frachtschiff Herkules]], welches die erwartete Pfefferladung an Bord nehmen soll, für einen Maschinentransport freizugeben. Das Frachtschiff soll die [[Lokomotive Adler]] von [[England]] nach [[Deutschland]] transportieren, welche dort die Strecke [[Nürnberg]]-[[Fürth]] einweihen soll. Obwohl Pepperkorn dem Schiffer [[Schiffer van Hees|van Hees]] noch keinen Pfennig gezahlt und dieser allen Grund hat, sich andere Auftraggeber zu suchen, findet er das Ansinnen der Digedags infam und regt sich fürchterlich darüber auf. Schließlich lässt er sich von Pawalong seine von einem Strauß gezogene [[Pepperkorns Straußenwagen|Luxuskarosse]] bringen und jagt zum Hafen, um van Hees die Meinung zu sagen.
:In dieser für den Mijnheer aufregenden Stimmung treten die [[Digedags]] ein und bitten Pepperkorn, das im Hafen liegende [[Frachtschiff Herkules]], welches die erwartete Pfefferladung an Bord nehmen soll, für einen Maschinentransport freizugeben. Das Frachtschiff soll die [[Lokomotive Adler]] von [[England]] nach [[Deutschland]] transportieren, welche dort die Strecke [[Nürnberg]]-[[Fürth]] einweihen soll. Obwohl Pepperkorn dem Schiffer [[Schiffer van Hees|van Hees]] noch keinen Pfennig gezahlt und dieser allen Grund hat, sich andere Auftraggeber zu suchen, findet er das Ansinnen der Digedags infam und regt sich fürchterlich darüber auf. Schließlich lässt er sich von Pawalong seine von einem Strauß gezogene [[Pepperkorns Straußenwagen|Luxuskarosse]] bringen und jagt zum Hafen, um van Hees die Meinung zu sagen.
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:Dort angekommen, sieht er, wie die ''Adler'' gerade auf den Frachter geladen wird. Voller Wut platzt er in die Kapitänskajüte von van Hees herein, in der dieser mit dem [[Schlepperkapitän Roentgen]] und dem [[William Wilson|Lokomotivführer Wilson]] zum Mittag sitzt, und will gerade losschimpfen, als sein Blick auf den köstlichen Braten von [[Frau van Hees]] fällt. Listig lädt van Hees Pepperkorn zum Mitspeisen ein und dessen Stimmung ändert sich sofort. Nach dem Mittagessen ist er sogar bereit, zugunsten des Transports der Lokomotive auf den Transport seiner Pfefferladung weitestgehend zu verzichten. Zu guter Letzt lädt Pepperkorn noch alle zu seinem abendlichen [[Pagodenfest|Kolonialvereinstreffen]] ein. Die Digedags und Palawong, die gerade eintreffen, verstehen die Welt nicht mehr.
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:Dort angekommen, sieht er, wie die ''Adler'' gerade auf den Frachter geladen wird. Voller Wut platzt er in die Kapitänskajüte von van Hees herein, in der dieser mit dem [[Schlepperkapitän Roentgen]] und dem [[William Wilson|Lokomotivführer Wilson]] zum Mittag sitzt, und will gerade losschimpfen, als sein Blick auf den köstlichen Braten von [[Frau van Hees]] fällt. Listig lädt van Hees Pepperkorn zum Mitspeisen ein und dessen Stimmung ändert sich sofort. Nach dem Mittagessen ist er sogar bereit, zugunsten des Transports der Lokomotive auf den Transport seiner Pfefferladung weitestgehend zu verzichten. Zu guter letzt lädt Pepperkorn noch alle zu seinem abendlichen [[Pagodenfest|Kolonialvereinstreffen]] ein. Die Digedags und Palawong, die gerade eintreffen, verstehen die Welt nicht mehr.
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:Mehr oder weniger [[verkleid]]et gehen Wilson, Roetgen, van Hees und die Digedags, die sich als Siamesen angezogen haben, zu dem Fest. Einmal im Jahr ist jedes Mitglied des [[Kolonialverein von Rotterdam|Kolonialvereins]] verpflichtet, die übrigen Mitglieder auf das Erlesenste zu bewirten. Von Pepperkorns finanziellen Engpass wissen die anderen Mitlieder natürlich nichts und sollen es nach Pepperkorns Willen auch nicht erfahren. So sind alle angebotenen Köstlichkeiten auf Pump vom Bäcker, [[Fleischer, Käsehändler und Gemüsemann]] gekauft worden, welche am Abend aus einem seitlichen Versteck die Ankunft der Gäste beobachten.
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:Mehr oder weniger [[verkleid]]et gehen Wilson, Roetgen, van Hees und die Digedags, die sich als Siamesen angezogen haben, zu dem Fest. Einmal im Jahr ist jedes Mitglied des [[Kolonialverin von Rotterdam|Kolonialvereins]] verpflichtet, die übrigen Mitglieder auf das Erlesenste zu bewirten. Von Pepperkorns finanziellen Engpass wissen die anderen Mitlieder natürlich nichts und sollen es nach Pepperkorns Willen auch nicht erfahren. So sind alle angebotenen Köstlichkeiten auf Pump vom Bäcker, [[Fleischer, Käsehändler und Gemüsemann]] gekauft worden, welche am Abend aus einem seitlichen Versteck die Ankunft der Gäste beobachten.
:Unter den Augen einer übermannsgroßen [[Pepperkorns Buddhastatue|Buddhastatue]] findet nun Pepperkorns rauschendes Pagodenfest statt, zu dem die feinen Kolonialvereinsmitglieder gekommen sind und sich über die erlesenen Speisen unter Ablegung ihrer Etikette hermachen. Die als Siamesen verkleideten Digedags werden als Dienerpack angesehen und nicht an die Tafel gelassen. Als sie noch überlegen, wie sie nun an etwas zu essen kommen, werden sie von Pepperkorns Gläubigern durch ein Fenster angesprochen. Sie sollen dem [[Pepperkorns schwarzer Panther|Panther]] ein großes Stück Fleisch bringen, damit dieser satt ist und später nicht auf sie losgeht. Die Digedags bringen also dem Panther den Fleischbatzen und stellen erheitert fest, dass dieser keinerlei Zähne mehr hat. Da er so keinem mehr etwas zu Leide tun kann, begeben sie sich wieder zur Festtafel zurück und verriegeln die Käfigtür nicht. Natürlich büchst der Panther aus und begibt sich ebenfalls zur Festtafel, um sich ein Stück Kuchen zu genehmigen. Ein unvorsichtiger Gast verwehrt ihm unbesehen allerdings den Zugang zur Tafel und schubst ihn weg. Als der Panther durch das nun einsetzende böse Fauchen bemerkt wird, bricht das Chaos aus. Gäste und Diener versuchen, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen, und insbesondere die Diener lassen die mitgebrachten Lieblingstiere im Stich. So kommt es, dass Pepperkorn nun nicht die Mitglieder des Kolonialvereins an der Festtafel sitzen hat, sondern ein Krokodil, einen Bären, einen Tiger, drei Affen, einen Papagei und natürlich seinen Panther. Aber für Pepperkorn kommt es noch schlimmer. Seine Gläubiger springen zum Fenster herein und stürmen auf ihn zu, um ihn an seine Zahlungsverpflichtungen zu erinnern. Im Gewühle kann er jedoch zunächst untertauchen.
:Unter den Augen einer übermannsgroßen [[Pepperkorns Buddhastatue|Buddhastatue]] findet nun Pepperkorns rauschendes Pagodenfest statt, zu dem die feinen Kolonialvereinsmitglieder gekommen sind und sich über die erlesenen Speisen unter Ablegung ihrer Etikette hermachen. Die als Siamesen verkleideten Digedags werden als Dienerpack angesehen und nicht an die Tafel gelassen. Als sie noch überlegen, wie sie nun an etwas zu essen kommen, werden sie von Pepperkorns Gläubigern durch ein Fenster angesprochen. Sie sollen dem [[Pepperkorns schwarzer Panther|Panther]] ein großes Stück Fleisch bringen, damit dieser satt ist und später nicht auf sie losgeht. Die Digedags bringen also dem Panther den Fleischbatzen und stellen erheitert fest, dass dieser keinerlei Zähne mehr hat. Da er so keinem mehr etwas zu Leide tun kann, begeben sie sich wieder zur Festtafel zurück und verriegeln die Käfigtür nicht. Natürlich büchst der Panther aus und begibt sich ebenfalls zur Festtafel, um sich ein Stück Kuchen zu genehmigen. Ein unvorsichtiger Gast verwehrt ihm unbesehen allerdings den Zugang zur Tafel und schubst ihn weg. Als der Panther durch das nun einsetzende böse Fauchen bemerkt wird, bricht das Chaos aus. Gäste und Diener versuchen, sich so schnell wie möglich in Sicherheit zu bringen, und insbesondere die Diener lassen die mitgebrachten Lieblingstiere im Stich. So kommt es, dass Pepperkorn nun nicht die Mitglieder des Kolonialvereins an der Festtafel sitzen hat, sondern ein Krokodil, einen Bären, einen Tiger, drei Affen, einen Papagei und natürlich seinen Panther. Aber für Pepperkorn kommt es noch schlimmer. Seine Gläubiger springen zum Fenster herein und stürmen auf ihn zu, um ihn an seine Zahlungsverpflichtungen zu erinnern. Im Gewühle kann er jedoch zunächst untertauchen.
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:Vehement werden von den Gläubigern nun alle Verstecke durchsucht und die Festtagsgäste herausgezerrt. Doch Pepperkorn scheint wie vom Erdboden verschluckt. Schließlich drischt der Fleischer auf die Buddhastatue ein und stellt verwundert fest, dass sich unter dem Original noch ein Buddha befindet. Aber auch dieser wird von dem Fleischer mit Prügel bedacht. Der zweite Buddha ist natürlich Pepperkorn, der sich ein wirklich ausgezeichnetes und formgerechtes Versteck gesucht hatte. Nun erhält er doch noch die ihn zugedachten Schläge. Als sich alle Gläubiger um ihn versammelt haben, erscheint in höchster Not ein Bote mit der Nachricht, dass die ''[[Surabaya]]'' als erstes Schiff der Pfefferflotte eingelaufen sei. Pepperkorn schickt die Gläubiger zum Hafen und gestatten ihnen, sich aus der Ladung zu bedienen.
:Vehement werden von den Gläubigern nun alle Verstecke durchsucht und die Festtagsgäste herausgezerrt. Doch Pepperkorn scheint wie vom Erdboden verschluckt. Schließlich drischt der Fleischer auf die Buddhastatue ein und stellt verwundert fest, dass sich unter dem Original noch ein Buddha befindet. Aber auch dieser wird von dem Fleischer mit Prügel bedacht. Der zweite Buddha ist natürlich Pepperkorn, der sich ein wirklich ausgezeichnetes und formgerechtes Versteck gesucht hatte. Nun erhält er doch noch die ihn zugedachten Schläge. Als sich alle Gläubiger um ihn versammelt haben, erscheint in höchster Not ein Bote mit der Nachricht, dass die ''[[Surabaya]]'' als erstes Schiff der Pfefferflotte eingelaufen sei. Pepperkorn schickt die Gläubiger zum Hafen und gestatten ihnen, sich aus der Ladung zu bedienen.
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:Dann ruft er seine Freunde vom Kolonialverein wieder zusammen und schlägt vor, weiter zu feiern. Seine "Freunde" erinnern ihn gleich daran, dass, wenn er seine Schulden nicht hätte bezahlen können, er genauso aus dem Kolonialverein herausgeflogen wäre, wie damals aus dem Pfefferland. Zur Erinnerung singt Palawong das [[Lied von der stillen Pfefferbai]]. Kaum ist das Lied verklungen, fliegen durch die Fenster verschiedene Wurfgeschosse, wie Steine, Muscheln, Holzscheite und Kokosnussschalen. Die Gläubiger hatten diese statt Pfeffer auf der ''Surabaya'' gefunden. Nun bricht Pepperkorns Kartenhaus vollends zusammen: Die Gläubiger bedienen sich an dem wertvollen Geschirr und anderen Wertsachen, der Vorsitzende des Kolonialvereins teilt ihm seinen Rausschmiss mit und zu guter Letzt wirft ihm der Bäckermeister Brösel noch ein Paket an den Kopf, welches aufplatzt und tatsächlich Pfeffer enthält.  
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:Dann ruft er seine Freunde vom Kolonialverein wieder zusammen und schlägt vor, weiter zu feiern. Seine „Freunde“ erinnern ihn gleich daran, dass, wenn er seine Schulden nicht hätte bezahlen können, er genauso aus dem Kolonialverein herausgeflogen wäre, wie damals aus dem Pfefferland. Zur Erinnerung singt Palawong das [[Lied von der stillen Pfefferbai]]. Kaum ist das Lied verklungen, fliegen durch die Fenster verschiedene Wurfgeschosse, wie Steine, Muscheln, Holzscheite und Kokosnussschalen. Die Gläubiger hatten diese statt Pfeffer auf der ''Surabaya'' gefunden. Nun bricht Pepperkorns Kartenhaus vollends zusammen: Die Gläubiger bedienen sich an dem wertvollen Geschirr und anderen Wertsachen, der Vorsitzende des Kolonialvereins teilt ihm seinen Rausschmiss mit und zu guter letzt wirft ihm der Bäckermeister Brösel noch ein Paket an den Kopf, welches aufplatzt und tatsächlich Pfeffer enthält.  
:Nachdem sich Pepperkorn von dem Niesanfall einigermaßen erholt hat, erscheint der Kapitän der ''Surabaya'', [[Kapitän van Druppenschlock|van Druppenschlock]]. Pepperkorn macht ihn zunächst für die fehlende Ladung Pfeffer verantwortlich, muss sich dann aber sagen lassen, dass auf den Pfefferplantagen der Molukken ein Aufstand stattgefunden hätte und alle Aufseher vertrieben worden wären. Auf den anderen Schiffen der Pfefferflotte sei daher auch nur Unrat zu erwarten.
:Nachdem sich Pepperkorn von dem Niesanfall einigermaßen erholt hat, erscheint der Kapitän der ''Surabaya'', [[Kapitän van Druppenschlock|van Druppenschlock]]. Pepperkorn macht ihn zunächst für die fehlende Ladung Pfeffer verantwortlich, muss sich dann aber sagen lassen, dass auf den Pfefferplantagen der Molukken ein Aufstand stattgefunden hätte und alle Aufseher vertrieben worden wären. Auf den anderen Schiffen der Pfefferflotte sei daher auch nur Unrat zu erwarten.
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:* Erwähnte Orte: [[Rotterdam]], [[Holland]], [[Molukken]], [[England]], [[Nürnberg]], [[Fürth]], [[Ganges]], [[Niger]], [[Nil]], [[Singapore]], [[Batavia]], [[Rhein]], [[Deutschland]], [[Köln]]
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:* Obwohl die [[Digedags]] im [[75|letzten Heft]] mit der ''[[Schiff Savannah|Savannah]]'' direkt nach Holland reisen wollten, kommen sie nun mit einem anderen Schiff direkt aus England dort an.
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:* Man erfährt, dass die [[Digedags]] sehr oft nach [[Holland]] fuhren, um sich dort von ihren Abenteuern zu erholen. Dies ist jedoch der einzige Bericht den es davon gibt - viel Raum für weitere [[Fancomic]]s.
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:* Man erfährt, dass die Digedags sehr oft nach Holland fuhren, um sich dort von ihren Abenteuern zu erholen. Dies ist jedoch der einzige Bericht den es davon gibt - viel Raum für weitere [[Fancomic]]s.
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:* Der Name des [[Mijnheer Pepperkorn]] ist dem Roman ''Der Zauberberg'' von [[Thomas Mann]] entlehnt.
:* Der Name des [[Mijnheer Pepperkorn]] ist dem Roman ''Der Zauberberg'' von [[Thomas Mann]] entlehnt.
:* Das Nilkrokodil in diesem Heft hat dieselben Tischsitten wie [[Mutawakkel]].
:* Das Nilkrokodil in diesem Heft hat dieselben Tischsitten wie [[Mutawakkel]].
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== Weitere Besonderheiten ==
== Weitere Besonderheiten ==
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Datei:Aufriss 76 S17 verworfen.jpg‎|Bild 1: [[Aufriss]] [[Hannes Hegen]]s einer nicht verwendeten Version von Seite 17
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:* Das Scribble von S. 17 ist im [[Digefax 19]] abgedruckt.
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Datei:Aufriss 76 S18 verworfen.jpg|Bild 2: Aufriss einer nicht verwendeten Version von Seite 18
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:* Für den Sammelband [[Die verschwundene Dampfmaschine]] wurde das Titelbild von Hannes Hegen ergänzt und die [[Kartusche]] auf Seite 2 neu gezeichnet.
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:* Der verworfene [[Aufriss]] von Seite 17 ist im [[Digefax 19]] abgedruckt.
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:* Eine kleine Auflage des Heftes wurde textlich und bildlich unverändert auf holzfreiem Papier gedruckt. [[Exporthefte|Diese Hefte]] wurden an Redaktions- und Druckereimitarbeiter abgegeben.
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:* Für den Sammelband ''[[Die verschwundene Dampfmaschine]]'' wurde das Titelbild von Hannes Hegen ergänzt und die [[Kartusche]] auf Seite 2 neu gezeichnet.
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:* Von diesem Heft erschien im März [[1963]] eine [[Auslandsausgaben Digedags - Finnland|finnische Export-Ausgabe]] auf weißem, holzfreiem Exportpapier.
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== Externe Links ==
== Externe Links ==
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[[Kategorie: Erfinder-Serie (Einzelheft)]]
[[Kategorie: Erfinder-Serie (Einzelheft)]]
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[[Kategorie: Exportheft]]
 

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