Geborgter Handwagen

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Die Digedags flüchten mit dem Handwagen

Der geborgte Handwagen ist ein Transportmittel in der Amerika-Serie des Mosaik von Hannes Hegen.

Der Handwagen gehört einem Händler auf dem Markt im Hafenviertel von St. Louis. Die Digedags borgen sich den Wagen für eine schnelle Flucht vor zwei Polizisten einfach aus und rollen damit eine abschüssige Straße hinab. Der Besitzer des Wagens ist sehr erbost, denn er wurde überhaupt nicht gefragt. Dag ruft ihm zu, dass er den Wagen heil wieder bekommt. Mit dem Handwagen rollen die Digedags zur Brückenbaustelle. Während Digedag für den nötigen Anschub sorgt, sitzt Dig vorn und steuert mit den Füßen die Deichsel. Erschrocken stellt Dig an der Brücke fest, dass der Wagen keine Bremse besitzt. Dag meint dagegen, dass glücklicherweise die Brücke da ist, sonst wären sie jetzt im Fluss gelandet. Allerdings holpern sie nun über lose Bretter, die noch als provisorischer Brückenbelag dienen. Dig soll mit den Füßen bremsen, doch empört lehnt er das ab, weil er sich nicht die Füße brechen will. Der Wagen wird im letzten Moment von einigen Brückenarbeitern zum Stehen gebracht.

Der geborgte Handwagen rollt in folgendem Mosaikheft

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