Bürgermeister von Hameln

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Der Bürgermeister von Hameln

Der Bürgermeister von Hameln ist eine Figur in der Johanna-Serie.

Er steht den Ratsherren von Hameln vor und versucht mit diesen, der Rattenplage in der Stadt Herr zu werden.

Obwohl "Gotteslohn das einzig Wahre ist", fasst er den Beschluss, ein Preisgeld von fünfzig Silberstücken an den jenigen zu zahlen, der die Ratten vertreibt. Da einer der Ratsherren den Gedanken aufbringt, dass vielleicht ein gewisser Einhard für die Anwesenheit der Tiere verantwortlich sein könnte, will man diesen aus der Stadt jagen und damit auch die Ratten loswerden. Da das Preisgeld nach dem Beschluss jedoch gezahlt werden müsse, könne man es gleich an die Ratsherren selbst zahlen, so der Entschluss des Bürgermeisters.

Im Volke herrscht derweil Unmut der Ratten wegen und als eine aufgebrachte Bürgerin den Bürgermeister zum Handeln auffordert, bringt ein schlauer Ratsherr ihn auf die Idee, doch gleich auch andere unliebsame Personen aus der Stadt zu entfernen. Da man auch die Überbevölkerung für die Plage verantwortlich machen könnte, lässt der Bürgermeister vom Stadtschreiber verlauten, dass, wer immer jemanden kennt, der nicht nach Hameln gehört, man diesen melden könne. Man würde diesen dann aus der Stadt jagen.

Der Bürgermeister zeigt kurz darauf den Ratsherren an, der ihn auf die Idee brachte. Doch wird er selbst Opfer der eigenen Intrige: als der schlaue Ratsherr mit einen Rattenfänger nach Hameln zurück kehrt, dem es tatsächlich gelingt, alle Ratten aus der Stadt zu locken, sinkt der Stern des Bürgermeisters. Der schlaue Ratsherr wird an seiner statt zum neuen Bürgermeister, während er dem ehemaligen Rattenkönig von Hameln sein Leid klagt.


[Bearbeiten] Der Bürgermeister intrigiert und wird in folgendem Mosaikheft gestürzt

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