Gasthaus Stenka Rasin

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Später kommt es im ''Stenka Rasin'' zu zahlreichen Treffen, bei denen [[Dig]] und [[Dag]] zusammen mit von Treskow und Meinrath sowie weiteren Bekannten, wie dem altbekannten [[Gustav Meier]] und dem Hofballmusikdirektor [[Johann Strauß Vater|Johann Strauß]], die Lage besprechen und versuchen, ein Mittel zu finden, wie man die Verschwörung abwehren kann. Vorerst bleibt das vergeblich. Erst, als eines Tages auch [[Wilhelm Bauer]] das Lokal aufsucht und die Digedags um einen Gefallen bittet, kommt Dag auf eine zündende Idee, die von der versammelten Runde sogleich in einen gewagten Plan umgesetzt wird.
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==Namensgebung==
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==Hintergründe==
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Die Idee der Treskow-Meinrathschen "Versöhnungsgastmähler" im ''Stenka Rasin'' entstammt direkt dem [[Exposé Heft 91]].
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Das Lokal ist nach dem Kosakenführer Stenka Rasin benannt, der in den Jahren 1670/71 einen Aufstand der Donkosaken gegen das Zarenreich anführte. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde Rasin hingerichtet, wurde aber anschließend zu einem viel besungenen Helden.
Das Lokal ist nach dem Kosakenführer Stenka Rasin benannt, der in den Jahren 1670/71 einen Aufstand der Donkosaken gegen das Zarenreich anführte. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde Rasin hingerichtet, wurde aber anschließend zu einem viel besungenen Helden.
*Stenka Rasin in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Stenka_Rasin Wikipedia]
*Stenka Rasin in der [http://de.wikipedia.org/wiki/Stenka_Rasin Wikipedia]
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*[http://www.youtube.com/watch?v=rXc4AXAm7l0 Volkslied über Stenka Rasin]
== Handlungsort in folgender Publikation ==
== Handlungsort in folgender Publikation ==

Aktuelle Version vom 12:21, 4. Dez. 2014

Das Stenka Rasin ist ein Gasthaus in Sankt Petersburg und Schauplatz in der Fanfiction-Geschichte Das Unterwasserkonzert.

[Bearbeiten] Schauplatz in der Geschichte

Das nach dem berühmten Kosakenführer benannte Gasthaus befindet sich im Kosakenviertel von Sankt Petersburg und ist anno 1856 ein beliebter Treffpunkt für Offiziere, Reservisten und andere Militärs, die sich in der russischen Hauptstadt gesellig mit Getränken versorgen wollen. Die beiden nach St. Petersburg versetzten Offiziere Oberst Meinrath und Major von Treskow haben das Etablissement zu ihrem Stammlokal auserkoren.

Seit ihrem Friedensschluss nach dem Marineball im Februar 1856 feiern Meinrath und von Treskow regelmäßig so genannte "Versöhnungsgastmähler" im Stenka Rasin. Eines Abends Anfang August überbringen die Digedags den beiden dort die Einladung zur Teilnahme an einer großen Flottenparade anlässlich der Krönungsfeierlichkeiten von Zar Alexander II.. Da die beiden Offiziere jedoch dauernd nur herumstreiten, verlassen die Digedags das Lokal wieder, geraten dabei aber auf die Spur einer Verschwörung gegen die beiden vermeintlichen Spione.

Später kommt es im Stenka Rasin zu zahlreichen Treffen, bei denen Dig und Dag zusammen mit von Treskow und Meinrath sowie weiteren Bekannten, wie dem altbekannten Gustav Meier und dem Hofballmusikdirektor Johann Strauß, die Lage besprechen und versuchen, ein Mittel zu finden, wie man die Verschwörung abwehren kann. Vorerst bleibt das vergeblich. Erst, als eines Tages auch Wilhelm Bauer das Lokal aufsucht und die Digedags um einen Gefallen bittet, kommt Dag auf eine zündende Idee, die von der versammelten Runde sogleich in einen gewagten Plan umgesetzt wird.

[Bearbeiten] Hintergründe

Die Idee der Treskow-Meinrathschen "Versöhnungsgastmähler" im Stenka Rasin entstammt direkt dem Exposé Heft 91.

Das Lokal ist nach dem Kosakenführer Stenka Rasin benannt, der in den Jahren 1670/71 einen Aufstand der Donkosaken gegen das Zarenreich anführte. Nach der Niederschlagung des Aufstands wurde Rasin hingerichtet, wurde aber anschließend zu einem viel besungenen Helden.

[Bearbeiten] Handlungsort in folgender Publikation

Fanfiction: Das Unterwasserkonzert (Teil 2)
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