Fähre nach Delphi

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Der Fährbetrieb wird von [[Choleron]] und seinen Brüdern [[Phlegmatos]] und [[Sanguinos]] eingerichtet, nachdem sie die ''[[Stolze Athene]]'' durch [[Phisimachos]] verloren haben und das Fischerleben auf der [[Peloponnes]] ihnen zu langweilig wird. In der Zeit, in der aus ganz [[Griechenland]] die Menschen zum [[Orakel von Delphi]] reisen, will Choleron mit dem Fährbetrieb reich werden. Wie er sich jedoch das Schiff leisten konnte, bleibt offen.
Der Fährbetrieb wird von [[Choleron]] und seinen Brüdern [[Phlegmatos]] und [[Sanguinos]] eingerichtet, nachdem sie die ''[[Stolze Athene]]'' durch [[Phisimachos]] verloren haben und das Fischerleben auf der [[Peloponnes]] ihnen zu langweilig wird. In der Zeit, in der aus ganz [[Griechenland]] die Menschen zum [[Orakel von Delphi]] reisen, will Choleron mit dem Fährbetrieb reich werden. Wie er sich jedoch das Schiff leisten konnte, bleibt offen.
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Als die Abrafaxe nach [[Delphi]] wollen, stoßen sie auf ihre Freunde und Choleron nimmt sie sehr gern mit auf seinem Schiff. Allerdings hat er zwei weitere Passagiere: ausgerechnet Phisimachos und dessen neuen Herrn [[Kleon]]. Sehr nachtragend scheint Choleron nicht zu sein, wenn der Preis stimmt. Ohne weitere Zwischenfälle bringt er seine Passagiere ans [[Hafen in der Nähe von Delphi|Ziel]].
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Als die Abrafaxe nach [[Delphi]] wollen, stoßen sie auf ihre Freunde, und Choleron nimmt sie sehr gern mit auf seinem Schiff. Allerdings hat er zwei weitere Passagiere: ausgerechnet Phisimachos und dessen neuen Herrn [[Kleon]]. Sehr nachtragend scheint Choleron nicht zu sein, wenn der Preis stimmt. Ohne weitere Zwischenfälle bringt er seine Passagiere ans [[Hafen in der Nähe von Delphi|Ziel]].
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Einige Tage darauf wollen die Abrafaxe gemeinsam mit [[Sibylla]] im Auftrag des [[Alphomegos]] nach [[Olympia]] reisen, um dem abtrünnigen [[Apollon-Priester]] [[Skrotonos]] das Handwerk zu legen. Da der Fährdienst außerhalb der Orakelsaison nicht sehr lukrativ und die Vorstellung, den Frieden in Griechenland zu retten sehr reizvoll ist, willigt Choleron in die Reise ein. Doch schon bald geraten sie in eine Flaute. [[Brabax]] kommt auf die Idee, die sie umkreisenden [[Haie im Ionischen Meer|Haie]] zu nutzen, um vowärts zu kommen. Es gelingt ihnen, mehrer Taue an den Haifischflossen zu befestigen und tatsächlich ziehen die Haie sie fast bis nach Olympia. Allerdings erscheint den Fischen kurz vor der Küste ein Sardinenschwarm reizvoller, als der als Köder dienende Fischeimer. Da die Sardinen ein recht unkoordiniertes Fluchtmanöver vor den Haien unternehmen, wird das Fährschiff nach mehreren Umdrehungen von den Haien in die Tiefe gezogen. Die Besatzung kann sich gerade noch an einer Planke retten und sich in Richtung Küste treiben lassen, das Fährschiff ist jedoch verloren.  
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Einige Tage darauf wollen die Abrafaxe gemeinsam mit [[Sibylla]] im Auftrag des [[Alphomegos]] nach [[Olympia]] reisen, um dem abtrünnigen [[Apollon-Priester]] [[Skrotonos]] das Handwerk zu legen. Da der Fährdienst außerhalb der Orakelsaison nicht sehr lukrativ und die Vorstellung, den Frieden in Griechenland zu retten, sehr reizvoll ist, willigt Choleron in die Reise ein. Doch schon bald geraten sie in eine Flaute. [[Brabax]] kommt auf die Idee, die sie umkreisenden [[Haie im Ionischen Meer|Haie]] zu nutzen, um voranzukommen. Es gelingt ihnen, mehrere Taue an den Haifischflossen zu befestigen, und tatsächlich ziehen die Haie sie fast bis nach Olympia. Allerdings erscheint den Fischen kurz vor der Küste ein Sardinenschwarm reizvoller, als der als Köder dienende Fischeimer. Da die Sardinen ein recht unkoordiniertes Fluchtmanöver vor den Haien unternehmen, wird das Fährschiff nach mehreren Umdrehungen von den Haien in die Tiefe gezogen. Die Besatzung kann sich gerade noch an einer Planke retten und sich in Richtung Küste treiben lassen; das Fährschiff jedoch ist verloren.  
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Damit hat Choleron bei dem Versuch, den Abrafaxen zu helfen, bereits das zweite Mal sein Schiff verloren. Er und seine Brüder verabschieden sich von ihren Freunden. Und während diese und Sibylla Griechenland vor einem Bürgerkrieg retten, versucht Choleron ein neues [[Cholerons drittes Schiff|Schiff]] aufzutreiben.
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Damit hat Choleron bei dem Versuch, den Abrafaxen zu helfen, bereits das zweite Mal sein Schiff verloren. Er und seine Brüder verabschieden sich von ihren Freunden. Und während diese und Sibylla Griechenland vor einem Bürgerkrieg retten, versucht Choleron, ein neues [[Cholerons drittes Schiff|Schiff]] aufzutreiben.
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== Cholerons Fähre segelt in folgendem Mosaikheft ==
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== Cholerons Fähre segelt in folgenden Mosaikheften ==
  [[Reise zum Orakel|227]], [[Mit Haien spielt man nicht|229]]
  [[Reise zum Orakel|227]], [[Mit Haien spielt man nicht|229]]
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[[Kategorie:Griechenland-Ägypten-Serie (Transportmittel)]]
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[[Kategorie:Griechenland-Ägypten-Serie (Transportmittel)|Fahre nach Delphi]]
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[[Kategorie:Segelschiff|Fahre nach Delphi]]

Aktuelle Version vom 20:28, 15. Dez. 2014

Fähre mit Haifischantrieb

Die Fähre nach Delphi ist ein Transportmittel der Griechenland-Ägypten-Serie.

Der Fährbetrieb wird von Choleron und seinen Brüdern Phlegmatos und Sanguinos eingerichtet, nachdem sie die Stolze Athene durch Phisimachos verloren haben und das Fischerleben auf der Peloponnes ihnen zu langweilig wird. In der Zeit, in der aus ganz Griechenland die Menschen zum Orakel von Delphi reisen, will Choleron mit dem Fährbetrieb reich werden. Wie er sich jedoch das Schiff leisten konnte, bleibt offen.

Als die Abrafaxe nach Delphi wollen, stoßen sie auf ihre Freunde, und Choleron nimmt sie sehr gern mit auf seinem Schiff. Allerdings hat er zwei weitere Passagiere: ausgerechnet Phisimachos und dessen neuen Herrn Kleon. Sehr nachtragend scheint Choleron nicht zu sein, wenn der Preis stimmt. Ohne weitere Zwischenfälle bringt er seine Passagiere ans Ziel.

Einige Tage darauf wollen die Abrafaxe gemeinsam mit Sibylla im Auftrag des Alphomegos nach Olympia reisen, um dem abtrünnigen Apollon-Priester Skrotonos das Handwerk zu legen. Da der Fährdienst außerhalb der Orakelsaison nicht sehr lukrativ und die Vorstellung, den Frieden in Griechenland zu retten, sehr reizvoll ist, willigt Choleron in die Reise ein. Doch schon bald geraten sie in eine Flaute. Brabax kommt auf die Idee, die sie umkreisenden Haie zu nutzen, um voranzukommen. Es gelingt ihnen, mehrere Taue an den Haifischflossen zu befestigen, und tatsächlich ziehen die Haie sie fast bis nach Olympia. Allerdings erscheint den Fischen kurz vor der Küste ein Sardinenschwarm reizvoller, als der als Köder dienende Fischeimer. Da die Sardinen ein recht unkoordiniertes Fluchtmanöver vor den Haien unternehmen, wird das Fährschiff nach mehreren Umdrehungen von den Haien in die Tiefe gezogen. Die Besatzung kann sich gerade noch an einer Planke retten und sich in Richtung Küste treiben lassen; das Fährschiff jedoch ist verloren.

Damit hat Choleron bei dem Versuch, den Abrafaxen zu helfen, bereits das zweite Mal sein Schiff verloren. Er und seine Brüder verabschieden sich von ihren Freunden. Und während diese und Sibylla Griechenland vor einem Bürgerkrieg retten, versucht Choleron, ein neues Schiff aufzutreiben.


[Bearbeiten] Cholerons Fähre segelt in folgenden Mosaikheften

227, 229
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