Bakbak, Bekbek und Bukbuk

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== Namensherkunft ==
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Wahrscheinlich wurden die Namen ''Bukbuk'' und ''Bakbak'' der komischen [[Oper]] ''[[Der Barbier von Bagdad]]'' entlehnt, in der [[Lothar Dräger]] einst selbst als Muezzin auftrat. Bekbeks Name wäre dann hinzugebildet worden. Der Schöpfer dieser Oper wiederum, Peter Cornelius, dürfte manche Inspiration aus den [[Märchen]] von ''[[1001 Nacht]]'' bezogen haben: eins der Märchen heißt ebenfalls ''Der Barbier von Bagdad'' und einer der nichtsnutzigen Brüder des dortigen Titelhelden ist Fakfak, der Blinde. Fakfak dürfte somit der ideelle Großvater des MOSAIK-Bakbak sein.
Wahrscheinlich wurden die Namen ''Bukbuk'' und ''Bakbak'' der komischen [[Oper]] ''[[Der Barbier von Bagdad]]'' entlehnt, in der [[Lothar Dräger]] einst selbst als Muezzin auftrat. Bekbeks Name wäre dann hinzugebildet worden. Der Schöpfer dieser Oper wiederum, Peter Cornelius, dürfte manche Inspiration aus den [[Märchen]] von ''[[1001 Nacht]]'' bezogen haben: eins der Märchen heißt ebenfalls ''Der Barbier von Bagdad'' und einer der nichtsnutzigen Brüder des dortigen Titelhelden ist Fakfak, der Blinde. Fakfak dürfte somit der ideelle Großvater des MOSAIK-Bakbak sein.
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== Bakbak, Bekbek und Bukbuk treten in folgenden Mosaikheften auf ==
== Bakbak, Bekbek und Bukbuk treten in folgenden Mosaikheften auf ==

Version vom 12:05, 17. Apr. 2021

Bakbak, Bekbek und Bukbuk sind drei Alchimisten aus der Runkel-Serie.

Bakbak, Bekbek und Bukbuk sind Alchimisten, die vom Scheich von Basra den Auftrag erhalten haben, türkischen Honig herzustellen. Da ihnen dies nicht gelingt, nehmen sie den Digedags echten türkischen Honig ab und geben diesen als ihre Fälschung aus. Der Scheich bemerkt jedoch diesen Schwindel und lässt sie als seine persönlichen Hofalchimisten feuern. Während die Digedags gemeinsam mit Runkel ihren türkischen Honig, der eigentlich einem Händler gehört, der sie bis Basra auf seinem Floß mitgenommen hat, wieder in ihren Besitz bringen, streichen die drei Alchimisten den Boden des Tempels des Scheichs aus Rache mit Honig ein, so dass er kleben bleibt. Auf der Flucht vor dem Scheich und seinen Schergen flüchten die Digedags, Runkel und die drei Alchimisten Bakbak, Bekbek und Bukbuk auf einem Karren zum Hafen und von dort aus mit einem Schiff nach Ormuz.

In Ormuz müssen die Digedags durch ein von Runkel ausgelöstes Missverständnis eine Bootsladung Perlen für den Scheich von Ormuz besorgen. Deshalb wenden sich die Digedags an Bakbak, Bekbek und Bukbuk, um eine gefälschte Bootsladung mit Perlen herzustellen. Doch auch das fliegt auf. So werden die Digedags und Runkel auf eine Insel zum Perlenfischen verbannt und die Alchimisten verhaftet.

Bakbak, Bekbek und Bukbuk haben außerdem auf dem Schiff von Basra nach Ormuz versucht, dem Nakhoda (so heißen Kapitäne im Orient) Falschgeld anzudrehen, den Digedags einen Schlaftrunk für den Muezzin verkauft und dem Muezzin, der eigentlich auch ein Schwindler war, eine Rauchbombe verhökert.

Namensherkunft

Wahrscheinlich wurden die Namen Bukbuk und Bakbak der komischen Oper Der Barbier von Bagdad entlehnt, in der Lothar Dräger einst selbst als Muezzin auftrat. Bekbeks Name wäre dann hinzugebildet worden. Der Schöpfer dieser Oper wiederum, Peter Cornelius, dürfte manche Inspiration aus den Märchen von 1001 Nacht bezogen haben: eins der Märchen heißt ebenfalls Der Barbier von Bagdad und einer der nichtsnutzigen Brüder des dortigen Titelhelden ist Fakfak, der Blinde. Fakfak dürfte somit der ideelle Großvater des MOSAIK-Bakbak sein.

Bakbak, Bekbek und Bukbuk treten in folgenden Mosaikheften auf

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