Adolar von Auerochsberg

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Graf Adolar schleift die Abrafaxe

Graf Adolar von Auerochsberg ist eine Figur aus der Don-Ferrando-Serie im Mosaik.

Nach dem durch das Missgeschick mit dem Flaschengeist verursachten Zeitsprung finden sich die Abrafaxe an Bord einer Kreuzfahrerflotte wieder, und sie werden dort als Schiffsknechte angesehen. Der Chef der Schiffsknechte an Bord ist Graf Adolar von Auerochsberg. Graf Adolar ist ein etwas korpulenter, bärbeißiger Ritter, der - entsprechend seinem Namen - zwei Stierhörner am Helm trägt. Nach seinem roten Brustkreuz zu urteilen, könnte er ein Tempelritter sein. Als die Abrafaxe ihn als "wandelnden Schrotthaufen" bezeichnen, reagiert er sehr allergisch und schleppt die drei zu seinem Oberbefehlshaber - Don Ferrando. Auf Befehl des Dons lässt er die Faxe die verrosteten Waffen aus der Waffenkammer auf Hochglanz polieren.

Als der Ausguckmann der Kreuzfahrer einen Sonnenstich bekommt und ins Meer hüpft, befiehlt der Graf den Abrafaxen, den Ausguck neu zu besetzen. Das ist eine fatale Entscheidung, denn so gibt er Abrax die Gelegenheit, die Sarazenen in der nahen Hafenstadt zu warnen. Als Abrax später versucht, sich mit Waffengewalt gegen die Kreuzfahrer zu verteidigen, beschuldigen ihn Adolars Mannen der Meuterei. Bereitwillig lässt Graf Adolar die Abrafaxe gemäß dem Befehl Don Ferrandos in ein an Deck stehendes Fass einsperren. Er meint dabei im Gegensatz zu den beiden Soldaten, die die Strafe vollziehen, dass aus den Abrafaxen in der heißen Sonne nicht nur Pökelware, sondern bald Trockenfutter werden würde.

Zum Glück überleben die Abrafaxe den bald folgenden Untergang der Kreuzfahrerflotte, aber auch Graf Adolar kann dem Inferno entkommen und ans Ufer schwimmen.


Adolar von Auerochsberg tritt in folgenden Mosaikheften auf

2/83, 3/83
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