Zipperlein

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Das Zipperlein - d.h. die Fußgicht - ist eine rheumatische Stoffwechselerkrankung, die speziell die Fußgelenke angreift. Dabei schwellen die Gelenke an, sind gerötet und schmerzen. Ohne Behandlung kommt es zu Verformungen. Wie bei der Gicht üblich, ist auch die Niere betroffen. Mehrere Figuren im MOSAIK leiden am Zipperlein; eine tut nur so.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Echte Fälle

In der Römer-Serie des Mosaik von Hannes Hegen wird General Panopticus vom Zipperlein geplagt. Als Teutobold ihm einen Biberzahn gegen das Leiden anbietet, wird er als unverschämter Kerl beschimpft. Nachdem Panopticus seine Fremdenlegion davongelaufen ist, wird sein Fußmarsch zurück nach Rom einige Zeit dauern.

In der Erfinder-Serie ist ein abergläubischer russischer Graf sowohl von der Gicht allgemein, als auch vom Zipperlein im besonderen befallen. Auf jeden Fall freut er sich, dass sich auf seinem Anwesen eine Quelle befinden soll, deren Wasser beide Krankheiten heilen könne. In Wahrheit ist das aber nur Flunkerei der Digedags.

In der Runkelserie plagt Kunibert II. von Rübenstein, der Vater von Ritter Runkel, das Zipperlein. Er kann selbst nicht mehr in den Orient ziehen und ist froh, als Runkel sich dazu entschließt. Nach seiner Rückkehr soll Runkel für Ordnung sorgen, da der Vater weder auf die Jagd gehen, noch die Raubritter bekämpfen kann.

[Bearbeiten] Vorgetäuschter Fall

In der Serie Anno 1704/05 des Mosaik ab 1976 wird angeblich der Graf Wurz von Bitterwasser, der eigentlich an die Front soll, vom Zipperlein geplagt. Hans Wurst "heilt" ihn flugs mit einer Schocktherapie - indem er Wurz vortäuscht, die Kuruzen seien da, macht er ihm auf einmal Beine.

[Bearbeiten] Externer Link

[Bearbeiten] Das Zipperlein tritt in folgenden Mosaikheften auf

Mosaik von Hannes Hegen: 20, 65, 98, 147 - alles echte Fälle

Mosaik ab 1976: 11/78 - vorgetäuscht
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