Ulrike Luneborg

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Die Kaufmannstochter Ulrike Luneborg

Ulrike Luneborg ist eine Figur in der Hanse-Serie des Mosaik ab 1976.

Ulrike Luneborg ist die Tochter des reichen Lübecker Kaufmanns Hinricus Luneborg. Sie besitzt einen erlesenen Geschmack und versteht es, das Geld ihres Vaters schnell wieder auszugeben.

Ulrike berichtet ihrem Vater von Helene Buddenbrook, die sie gerade mit einem neuen Kleid aus Brügge sah. Sie will sich auch so ein neues Kleid zulegen, doch ihr Vater entgegnet, dass jetzt nicht die Zeit sei, um mit Geld um sich zu werfen. Ulrike befürchtet schon, dass er bankrott ist, denn er erinnert sie an Herrn Veckinchusen. Das wird sicher nicht geschehen, meint er, aber sie soll Simon Wigge glauben lassen, dass sie eine Heirat mit ihm erwägt. Denn er soll nicht sein Geschäft ohne sie betreiben.

Als Ulrike ihren allerliebsten Vater am nächsten Morgen freudig begrüßt, reagiert er verärgert, denn diesen Ton kennt er bereits. Sie erzählt ihm, dass Bruno Warendorp herrliches Glas aus Venedig anbiete. Doch ihr Vater lehnt es ab, etwas zu kaufen und schickt sie weg. Ulrike gibt Genta die Schuld an der schlechten Laune ihres Vaters, denn die zeigt sich gutgelaunt.

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[Bearbeiten] Ulrike Luneborg tritt in folgenden Mosaikheften auf

507 und Hanse-Beilage, 508, 509, 510 und Beilage Rostock ahoi!, 511, 513, 517, 518, 519, 520, 521, 522, 523
erwähnt: 512, 514, 515
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