Sammelband 8 (1978/2) - Jagd auf Ludas Matyi

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Titelbilder
Softcover Hardcover
Stammdaten
Erschienen 2003 (1. Auflage)
ISBN 3-932667-68-9 (SC)
3-932667-92-1 (HC)
Nachdruck von Mosaik 5/78, 6/78, 7/78, 8/78
Umfang 4 x 20 Seiten
+ XII Seiten redaktionelle Beiträge
Abrafaxe-Katalog 2.01.008
Serie Anno 1704/05
Liste aller Abrafaxe-Sammelbände
Band davor Kleider machen Leute
Band danach Prinz Califax

[Bearbeiten] Redaktionelle Beiträge

[Bearbeiten] Anmerkungen zu den Redaktionellen Beiträgen

[Bearbeiten] Besonderheiten

  • Ein Teil der 1. Auflage erschien als Hardcover in einer limitierten und nummerierten Ausgabe (666 Exemplare) mit beigelegter, signierter (Lona Rietschel) Grafik.
  • Das sehr schöne Cover variiert das Titelmotiv von Heft 4/78 (enthalten im Sammelband 7). Während der Abenteuer des 8. Sammelbandes hatte Ludas Matyi jedoch gar keine Gelegenheit mehr, den Abrafaxen zum Tanze aufzuspielen. Als sich dann endlich doch die Möglichkeit bot (Mosaik 9/1978 - enthalten in Sammelband 9 -, war Califax bereits auf Solopfaden unterwegs.
  • Obwohl Gisela Zimmermann noch im Impressum des Sammelbandes und auch im Impressum der ursprünglichen Mosaikhefte angegeben ist, stammen wohl keine Zeichnungen mehr von ihr. Sie verstarb 1978.
  • In den Exemplaren der 2. Auflage ist auf Seite III des redaktionellen Teils versehentlich der Beginn des Textes von Seite II wiederholt worden. Stattdessen hätte folgender Text erscheinen sollen:
Kilometern, mit einer Höhe von 3,80 Metern, umspannte der Wall schließlich die Vororte Wiens. Er bestand aus Erd- und Mauerwerk und war zum besseren Schutz vor Angreifern von einem Graben umgeben. An den Ausfallstraßen mit 18 Toren wurden verschiedene Amtsgebäude sowie Kapellen errichtet. Als der Wall seine militärische Bedeutung verloren hatte, blieb er aus steuerlichen Gründen erhalten. Ab 1829 wurde die sogenannte Verzehrungssteuer eingeführt, eingefordert von den Linienämtern. Diese Steuer wurde auf alle Lebensmittel erhoben, die in die Stadt gebracht werden sollten. Der Linienwall sorgte somit auch für eine soziale Trennung, da das Leben innerhalb des Walls damit deutlich teurer wurde als in den ländlichen Vororten. Nach deren Eingemeindung 1893 wurde der Linienwall abgetragen und der sogenannte Gürtel mit vielen Grünflächen angelegt.
  • Von diesem Sammelband erschien 2008 ein ungarische Ausgabe beim Budapester Verlag Ratius (Bild 1).
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