Mosaik - Die unglaublichen Abenteuer von Anna, Bella & Caramella 53 - Gefährliche Turbulenzen

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Stammdaten
Titelbild Erschienen Juli 2022
Nachdruck noch nicht
Umfang 38 Seiten Comic
+ 14 Seiten Red. Teil
Panel 162 + Titelbild + Seite 2
Katalog noch nicht erfasst
Serie Anna, Bella & Caramella
Heft davor Das Puderquastenrennen
Heft danach noch keins

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Comic

[Bearbeiten] Inhalt

Auf dem Flugfeld von San Bernardino landet Amelia Earhart als letzte Pilotin des großen Flugrennens. Als sie mit Bella aus der roten Lockheed Vega aussteigt, stürzen sich die Reporter auf die Fliegerinnen und fragen nach dem Grund ihres späten Eintreffens. Amelia stellt sich nur für ein Fotoshooting in Positur, denn die Zeitungen wollen vom Rennen berichten. Ein Reporter fragt Anna, warum sie nicht auf der Teilnehmerliste steht. Sie erklärt ihm, dass sie nicht am Rennen teilnimmt, sondern für die Sicherheit sorgt. Das finden alle witzig, doch Anna verweist auf Sabotage an Flugzeugen. Amelia bestätigt der Presse, dass die Steuerung an ihrer Maschine beschädigt wurde. Bella möchte ihre Reportage bei einer Zeitung unterzubringen, doch die Reporter lehnen das ab. Keine Zeitung will sich ihre Texte anhören.
Beim gemeinsamen Essen diskutieren die Pilotinnen über den Sabotageversuch an Amelias Vega. Die Fliegerei ist immer gefährlich, meint Marvel Crosson lächelnd. Und trotz einiger Zweifel will keine Pilotin das Rennen abbrechen. Plötzlich stürzen zwei Reporter herein. Einer stellt sich Pancho Barnes als Joe Ruckmaker am Harold vor und bittet sie um ein Interview. Pancho lehnt ab und beschimpft ihn, weil sie gerade beim Essen sind. Sie verweist auf die Pressekonferenz, die gleich stattfindet und schickt den Reporter raus.
Anna möchte alle Maschinen noch einmal auf mögliche Sabotage überprüfen. Pancho begleitet sie dabei. Sie werden von einem bewaffneten Wächter angesprochen. Er besteht darauf, dass sie die Arbeiten sofort beenden. Seiner Granny gehört der Flugplatz und in ihrem Auftrag soll er aufpassen, dass kein Unbefugter an die Flugzeuge kommt. Anna und Pancho brechen die Überprüfung der Maschinen verärgert ab.
Am Morgen meldet sich Anna zusammen mit Caramella zum Flugzeugcheck bei der Chefin an. Sie hat gerade den Wächter Joey schlafend aufgefunden und hält ihm eine Strafpredigt. Statt einer Bezahlung droht sie ihm einen Satz Ohrfeigen an. Anna kann mit der Überprüfung beginnen, doch sie entdeckt, dass Pancho bei ihrer Maschine schon angefangen hat. Bis zum Start haben sie alle Flugzeuge überprüft, bis auf die von Marvel Crosson. Sie will sofort starten und vertröstet Anna, dass sie es heute Abend nachholen kann. Dann starten auch alle anderen Pilotinnen und nehmen Kurs auf Yuma. Da Anna nicht am Wettkampf teilnimmt, darf sie mit ihrer Maschine erst nach Amelia als Letzte starten.
Während die meisten Teilnehmerinnen einem Wolkenfeld ausweichen, das jede Sicht nimmt, fliegt Amelia Earhart genau hinein. Es ist der kürzeste Weg und bald kann sie über den dichten Wolken fliegen. Anna will ihr folgen, doch sie sie verliert die Orientierung und gerät schließlich in Turbulenzen. Dann schrammt sie mit der Tragfläche eine Felsenspitze und wird dabei beschädigt. Als sie feststellen, dass Treibstoff austritt, müssen Anna und Caramella notlanden.
Einige Stunden später haben fast alle Flugzeuge den Etappenort Yuma erreicht, nur zwei Maschinen fehlen noch: Marvel Crosson und Anna. Der Telegrafist Teddy soll für George Walker einen Artikel nach New York telegrafieren. Eine gerade ankommende Nachricht muss dabei liegenbleiben. Bella macht sich nun Sorgen um Anna und Caramella. Erst beim Sonnenuntergang landen sie auf dem Flugplatz. Anna steigt schimpfend aus und berichtet von ihrer Notlandung. Sie musste zu Fuß neuen Sprit holen und den Tank reparieren. Bella umarmt sie und ist froh, dass sie alles gut überstanden hat. Dann erfahren alle die Telegrafennachricht, dass Marvel Crosson tödlich verunglückt ist!
Im Airmen's Inn diskutieren die Pilotinnen die halbe Nacht, ob sie das Rennen fortsetzen. Am Morgen verliest Amelia Earhart eine gemeinsame Erklärung vor der Presse, dass sie trotz des Unglücks bis zum Ziel in Cleveland weiterfliegen wollen. Eine Stunde später heben die Flugzeuge wieder ab mit dem Zielort Phoenix in Arizona.

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