Extavium

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Die Coverzeichnung ist mit Schildbeschriftung "Exploratorium Potsdam - Die wissenschaftliche Mitmachwelt" gleichzeitig das Artikellogo im Mittelteil.

Das „ExtaviumDie wissenschaftliche Mitmachwelt“ ist Mitte 2004, damals unter dem Namen Exploratorium Potsdam, von sieben engagierten Potsdamer Bürgern als naturwissenschaftliches Kinder-Mitmachmuseum, hauptsächlich für Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren, nach dem Vorbild anderer Exploratorien konzipiert worden. 2011 erfolgte die Umbenennung in Extavium. In der Potsdamer Ausstellung können die kleinen Besucher im wahrsten Sinne des Wortes „begreifen“, dass „Physik, Chemie und Mathematik Spaß machen“. Dafür stehen inzwischen mehr als 120 „So-funktioniert-die-Welt“-Exponate zur Verfügung. Mit Themenwelten, Sience-Camps und Workshops lässt sich dort die „spannende Welt der Naturwissenschaften (wieder)entdecken“. Das Extavium hat sich nach eigenen Angaben „zum Ziel gesetzt, spielerisch und anschaulich an naturwissenschaftliche Grundlagen heranzuführen“. Bei der Neukonzeption von Events lässt sich das Extaviumteam nicht nur von kalenderaktuellen Ereignissen wie Halloween, Ferien oder Fasching leiten, sondern berücksichtigt auch solche Ereignisse, wie das UNO-Jahr des Wassers, die Fußball-Weltmeisterschaft oder das Internationale Jahr der Astronomie.

Tja, wie funktioniert sie nun?

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Extavium und Mosaik

Der MOSAIK Steinchen für Steinchen Verlag GmbH Berlin und das damalige Exploratorium sind eine Kooperation eingegangen, die natlos mit dem Extavium fortgesetzt wurde. In deren Folge wurden in Zusammenarbeit mit dem Kurator des Exploratoriums/Extaviums, Herr Dr. Axel Werner, verschiedenen „Wie funktioniert die Welt“-Artikel im Mittelteil der Mosaikhefte (seit der Nummer 353) und des Schülermagazins Creckstar erschienen sind. Als Sammlung sind diese Artikel bisher als Experimente-Heft „Das kleine Abrafaxe-Exploratorium“ (5 Experimente) und als 2 Wissens- und Experimentierbücher für Kinder und Jugendliche „Wie funktioniert die Welt? und Wie funktioniert die Welt? 2 publiziert. Zu den letzteren sind außerdem Arbeitsblatt-CDs erhältlich.

[Bearbeiten] Begriff Extavium

Erde, Wasser, Luft und Feuer – schon in der Antike stellte man sich vor, dass sich alles in unserer Welt aus Grundstoffen zusammensetzt, den Elementen. Mit Hilfe der Elemente hat man die Welt von Anfang bis Ende erklärt und gezeigt, dass alles mit allem zusammenhängt. Daran angelehnt entspringt der Name Extavium den Anfangsbuchstaben der lateinischen Begriffe: terra (die Erde), aqua (das Wasser), ventus (der Wind) und ignis (das Feuer). Die lateinische Vorsilbe ex- bedeutet „aus, heraus“. Ein Besuch im Extavium steht für die Quintessenz, das fünfte Element: das Forschen, Staunen und Fragen – das Erkennen, wie unsere Welt funktioniert. Hintergrund der Umbenennung ist der Wunsch, sich namentlich von dem ursprünglichen Vorbild in San Francisco abzuheben.

[Bearbeiten] Die Experimente werden in folgenden Mosaikheften beschrieben und/oder erklärt

      Jan  Feb  Mär  Apr  Mai  Jun  Jul  Aug  Sep  Okt  Nov  Dez
2005:                     353, 354, 355, 356, 357, 358, 359,
2006: 361, 362, 363,      365, 366, 367, 368, 369, 370, 371, 372,
2007: 373, 374, 375, 376, 377,      379,      381, 382, 383, 384,
2008: 385,      387,      389, 390, 391, 392, 393, 394, 395, 396,
2009: 397, 398, 399, 400, 401, 402, 403, 404, 405, 406, 407, 408,
2010: 409, 410, 411, 412, 413, 414,      416,      418, 419, 420,
2011: 421, 422, 423, 424, 425, 426, 427, 428, 429, 430, 431, 432,
2012: 433, 434, 435, 436, 437, 438, 439, 440, 441, 442, 443, 444,
2013: 445, 446, 447, 448, 449, 450

[Bearbeiten] Das Exploratorium Potsdam wird außerdem in folgenden Mosaikheften erwähnt

354: Großes Exponate-Testen (ausgewählte Exponate ... an der Potsdamer Grundschule am Griebnitzsee) 
361: Die Abrafaxe im Exploratorium (Workshop "Wie ein Mosaik-Heft entsteht")

[Bearbeiten] externe Links

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