Erfurt

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Die Stadtansicht von Erfurt im MOSAIK
Die Vorlage: Erfurts Stadtansicht in der Schedelschen Weltchronik

Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen, die Stadt wird in der Reformations-Serie des Mosaik ab 1976 mehrfach erwähnt und in einer Mosaikbeilage bekommen Heini und Heidi vom Bergmann Schorsch eine Postkarte zu einer Epoche der Erdgeschichte aus Erfurt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Erfurt in der Reformations-Serie

In der Einleitung zu Heft 491 ist Erfurt auf einer Karte in lateinischer Form als ERFORDIA eingezeichnet. Darunter ist ein kolorierter Stich aus der Schedelschen Weltchronik mit einer Ansichts Erfurts wiedergegeben. Dazu heißt es, dass die Leute in Leipzig, in Nürnberg und auch in Erfurt über Luthers Ideen diskutierten.

Auf Luthers Reise nach Augsburg kreuzen sich auch die Wege mit dem Kurfürsten Friedrich, der verletzt und nach seiner Niederlage im Turnier nach Wittenberg zurückkehrt. Allerdings begegnen sich Luther und Friedrich in Erfurt nicht.

Im Heft 501 hat Hannes einen großen Stapel mit Luthers Schriften gedruckt. Sie sollen zu Ullrich Reiche gebracht werden, er will sie in Erfurt verkaufen.

Im Jahr 1521 reist Luther mit seinem Adlatus zum Reichstag nach Worms. Auch in Erfurt jubeln ihm die Leute zu, wie fast überall. Später begegnet Luther einem Mann, der ihn in Erfurt predigen hörte. Das sei für ihn eine Offenbarung gewesen, erklärt er voller Bewunderung.

[Bearbeiten] Weitere historische Persönlichkeiten aus dem Mosaik in Erfurt

Der Reformator Georg Spalatin studierte in Erfurt Theologie und Recht.

[Bearbeiten] Künstler im Umfeld des Mosaik in Erfurt

Nils Werner, welcher für Johannes Hegenbarth zwei Lieder für Heft 11 textete, wurde in Erfurt geboren.

Der Schauspieler Eberhard Esche, der im Hörspiel Ritter Runkel - Das Turnier zu Venedig dem Dogen von Venedig seine Stimme lieh, hatte, bevor er nach Berlin kam, u.a. Engagaements in Erfurt und Karl-Marx-Stadt.

1955/56 arbeitete der Modellbauer und Kolorist Manfred Kiedorf in Erfurt und Weimar.

Der Schauspieler Rolf Hoppe, der 1995 im Trickfilm Dig, Dag und Ritter Runkel Ritter Runkels Vater synchronisierte, studierte sogar Schauspiel am Staatlichen Landeskonservatorium in Erfurt.

Simon Schwartz, welcher als Praktikant im Steinchen für Steinchen Verlag, u.a. an den Heften 325, 326, 327, 328, 329, 330, 331, 332 und 333 mitzeichnete, und im Fanzineumfeld durch seinen Beitrag an der Comicanthologie Comix & Beer bekannt ist, wurde 1982 in Erfurt geboren.

[Bearbeiten] Mosaik-Ausstellungen in Erfurt

Die Ausstellung DIE DIGEDAGS - größte deutsche Comic-Legende machte vom 10.07. - 10.08.1997 in Erfurt im Kaisersaal Station.

Vom 15.05. - 27.05.2006 wurde im Thüringer Einkaufscenter T.E.C. in Erfurt die Jubiläumsausstellung 30 Jahre Abrafaxe gezeigt.

[Bearbeiten] Mosaik, Presse und Erfurt

Die Thüringer Allgemeine, eine 1990 aus der SED-Bezirkszeitung DAS VOLK hervorgegangene thüringische Tageszeitung, welche durch eine Vielzahl MOSAIK-Nachdrucke und Artikel rund um das MOSAIK bekannt ist, hat genauso ihren Sitz in Erfurt, wie ein Familienmagazin der CALA-VERLAG GmbH & Co. KG, in welchem in den Ausgaben Herbst 2015, Winter 2015, Frühling 2016 und Sommer 2016 SUPERillu-Onepager der Abrafaxe nachgedruckt wurden.

[Bearbeiten] Mosaik und FC Rot-Weiß Erfurt

Im Jahr 2007 beteiligte sich die E-Junioren des FC Rot-Weiß Erfurt am Abrafaxe-Fußballturnier 10. E-Junioren-Cup in Jena. Sie belegten unter den sechzehn angetretenen Mannschaften den 7. Platz.

[Bearbeiten] Mosaiker und Erfurt

[Bearbeiten] Externe Links

[Bearbeiten] Erfurt wird in folgenden Mosaikheften und Beilagen bereist oder erwähnt

Mosaik ab 1976: 491, 495, 501 (erwähnt), 503, 504 (erwähnt), 528 (Wappen)
Beilage zum MvHH: Wir blättern im Geschichtsbuch der Erde (Beilage zu Heft 66)

Beilage zum Ma76: Das Ende des Mittelalters (Beilage zu Heft 483)
Persönliche Werkzeuge