Camouflage - Hasch mich, ich bin der Mörder

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"Wir haben etwas sehr Merkwürdiges aufzuklären."
"Etwas sehr Merkwürdiges?"
"Stellen Sie sich vor, Monsieur Jo war ein Erpresser."
"Nein!"
"Doch!"
"Oh!"
"Hm. Und wir haben bei ihm eine Liste derjenigen Leute
         gefunden, die von ihm erpresst worden sind."
"Nein!"
"Doch!"
"Oh!"
"Und ich bin heute hier, weil Sie auf dieser Liste stehen."
"Ich?!"
"Sie!"
"Nein!"
"Doch!"
"Oh!"

Camouflage - Hasch mich, ich bin der Mörder (im französischen Original: Jo) ist eine Filmkomödie mit Louis de Funès aus dem Jahre 1971. Im MOSAIK und seinen Nebenuniversen wird gelegentlich eine berühmte Szene des Films persifliert.

Nein! - Doch! - Oh![Bearbeiten]

In einer Szene des Films wird Antoine Brisebard (Funès) von Inspektor Ducros (Bernard Blier) "routinemäßig" verhört. Dabei wiederholt sich mehrfach der Wortwechsel "Nein!" - "Doch!" - "Oh!" (bzw. auf französisch: "Non!" - "Si!" - "Oh!"), als Brisebard Überraschung bezüglich bestimmter Ereignisse heuchelt.

Dieser Wortwechsel findet sich als Hommage in einer Szene in der Barock-Serie zwischen Baldo und Abrax sowie doppelt im Mädchen-Mosaik in einer Auseinandersetzung zwischen Anna und Unos, Duon und Trias (Annabellas-Römer-Serie). Ein weiteres Mal ist dieser Wortwechsel zwischen Philippine Welser und ihrem Geschäftsfreund in Wien zu finden (Fugger-Welser-Serie).

Ein simples "Orr!" stößt ein verdächtig wie Louis de Funès aussehender Besucher des Klosters Wimmelburg aus, als er den Diebstahl seiner Geldbörse bemerkt.

Als Lela Abrax erzählt, dass böse Menschen in Bagdad Kinder entführen, kommt es zum Wortwechsel "Nein!" - "Doch." - "Oh!"

Auch Brabax und der Bibliothekar Bischar führen den kleinen Dialog auf, und später Brabax und der kleine Schulschwänzer Leo Fligl.

Externe Verweise[Bearbeiten]

Nein! Doch! Oh! oder einfach Orr! wird in folgenden Publikationen gerufen[Bearbeiten]

Mosaik ab 1976: 427, 483, 551, 560, 600

Rosaik: 17, 22