Albrecht von Wallenstein

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Wallenstein hat seinen Spaß am Kampf

Albrecht von Wallenstein (1583-1634) bzw. Albrecht von Waldstein tritt in der Prag-Serie des Mosaik ab 1976 auf.

Albrecht von Wallenstein hieß eigentlich Albrecht Wenzel Eusebius von Waldstein und war ein kaiserlicher Feldherr im Dreißigjährigen Krieg. Friedrich Schiller verfasste über ihn die gleichnamige Triologie mit den Werken: Wallensteins Lager, Die Piccolomini und Wallensteins Tod.

[Bearbeiten] Handlung

Die Abrafaxe freunden sich in Prag mit dem jungen Albrecht von Waldstein an. Abrax hilft ihm, als er von sieben Männern umstellt wird. Er findet den Kampf ungerecht und fragt anschließend, was sie von ihm wollten. Albrecht weiß es selbst nicht mehr, behauptet er. Sie haben sich etwas gestritten und dann sei es aus dem Ruder gelaufen.

Gemeinsam besuchen sie das Gasthaus Zur schwarzen Katze, wo der Wirt ihn als Herr von Wallenstein begrüßt. Albrecht entgegnet verärgert, dass er Waldstein heißt. Das soll der Wirt sich endlich merken. Doch der meint, dass der Name Wallenstein sich viel besser aussprechen lässt. Bei einer Hechtsuppe berichtet Albrecht den Abrafaxen, dass sein Gut in Hermanitz an der Elbe liege. Aber will er nach Italien gehen und das Kriegshandwerk erlernen, um ein großer Feldherr zu werden.

Anschließend verabschieden sie sich voneinander und gehen ihrer Wege.

[Bearbeiten] Externer Verweis

[Bearbeiten] Albrecht von Wallenstein tritt in folgenden Mosaikheften auf

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